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Inline Frames: eingebettete Frames

Im Gegensatz zu einem normalen Frameset, bei dem mittels einer übergeordneten Frameset-Datei die Bildschirmfläche aus mehreren Einzeldateien zusammengesetzt wird, wird bei einem Inlineframe eine externe Datei wie eine Grafik in das HTML-Dokument eingebunden. Genau wie Grafiken können Inlineframes an jeder beliebigen Stelle der Webseite platziert sein. Eingebettete Frames sind damit bei weitem nicht so "sperrig" wie ein gewöhnliches Framest.

<body>
<h1>Seite mit Inlineframe</h1>
<p>Hier steht der ganz normale Fließtext der Seite.</p>
<iframe src="eingebettete-datei.html" width="100%" height="100" name="extern">
<p>Ihr Browser zeigt eingebettete Frames nicht an. Sie können die Seite hier aufrufen: <a href="eingebettete-datei.html">Eingebettete Datei</a></p>
</iframe>
<p>Hier geht es mit dem Fließtext ganz normal weiter.</p>
</body>

So sieht der Inline-Frame aus.

Der eingebettete Frame wird mit dem "<iframe>" Element definiert. Das Attribut "src" gibt Auskunft über die Quelle der Datei (engl. source). Mit den Attributen "width" (engl. Weite) und "height" (engl. Höhe) werden die Dimensionen des Frames festgelegt. Schließlich bekommt es noch einen Namen. Als zusätzliche Attribute können Angaben wie bei einem normalen Frame gemacht werden (frameborder, margin, scrolling etc.). Und genau wie bei normalen Frames kann der Inhalt von Inlineframes über Verweise, die in ihrem Anker-Element auf den Namen des Inline-Frames (im Beispiel "extern") hinweisen (target="extern"), geändert werden. Ein korrekter Verweis auf das Inline-Element sähe entsprechend so aus:

<a href="neuer_inhalt.htm" target="extern">neuer Inhalt im Inlineframe</a>
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